Weiterentwicklung der Immobilen und der Pastoral in St. Franziskus
Update Ende März 2026 zur Pfarrbücherei St. Johannes
Bedingt durch den Immobilienprozess wird die Pfarrbücherei St. Johannes im Laufe dieses Jahres schließen. Ein genauer Termin wird bekannt gegeben, wenn er feststeht. Damit geht die Geschichte einer jahrzehntealten Institution zu Ende, die über so lange Zeit ein wichtiger Ort für viele Menschen war und ist. Die neue Nutzung der Räume wird in Kooperation mit den Maltesern – den Besitzern der Immobilie – durchdacht und erarbeitet, soll aber möglichst vielen Menschen in unserer Pfarrei als Anknüpfungspunkt dienen und ein neuer Ort für die ganze Pfarrei werden. Wenn es dazu Konkretes gibt, werden wir darüber informieren.
An dieser Stelle aber schon jetzt ein herzliches Danke an alle Engagierten in der Bücherei! Was sie geleistet haben, ist grandios und wird gebührend verabschiedet und gefeiert werden. Auch dazu gibt es weitere Informationen!
Norbert Gatz
Stand März 2026
Auch wenn der Prozess der Immobilienentwicklung gerade in der ersten Phase ist und noch vieles nicht klar ist, tut sich doch einiges. Zum einen hat sich die Projektgruppe, die den Prozess steuert, mit zwei Beratern getroffen, um erste Schritte auf dem Weg zu definieren und strukturieren und bespricht gerade die Arbeitsaufträge für die einzelnen Gruppen, die dann auch in die Gemeinde ausstrahlen werden. Dazu werden immer wieder neue Informationen veröffentlicht.
Zum anderen steht jetzt schon fest, dass Niklas Belting im Laufe der kommenden Wochen aus dem Pfarr-haus Liebfrauen ausziehen wird in eine privat angemietete Wohnung. Hier ist ein erster konkreter Schritt sichtbar. Wichtig ist an dieser Stelle, dass es bisher keinen weiteren Zeitplan für die Verabschiedung und Umnutzung der Kirchen Liebfrauen und St. Peter und aller weiterer Notwendigkeiten gibt. Die Projektgruppe, bestehend aus Susanne Goette (Kirchenvorstand), Lutz Priebe (Pfarreirat), Petra Hölzle (Pfarrsekretärin), Pastoralreferent Matthias Clessienne und Pfarrer Niklas Belting) hält Sie weiterhin über alles Wichtige auf dem Laufenden und ist immer ansprechbar bei Fragen oder Unsicherheiten.
Pfarrer Niklas Belting
Stand Februar 2026
Im vergangenen Herbst (September 2025) wurde die Entscheidung getroffen unsere Kirchen und Gebäude St. Peter und Liebfrauen aufzugeben und die Kirche St. Johannes mit den weiteren Gebäuden als zentralen Begegnungsraum der Pfarrei St. Franziskus weiterzuentwickeln.
Nun erreichen die Pfarrgemeinde berechtigte Nachfragen: Wie geht es weiter? Um die weiteren Schritte zielgerichtet und zukunftsorientiert anzugehen hat sich der Pfarreirat dazu entschieden, die Unterstützung einer Beratung durch die Abteilung Gemeindeentwicklung des Bistums Münster in Anspruch zu nehmen.
Während eines ersten Treffens mit den Beratern und dem Pfarreirat Ende Januar wurden erste Vereinbarungen über die Arbeitsstruktur und den zeitlichen Ablauf zur Entwicklung der Immobilien und der zukünftigen Pastoral, also der inhaltlichen Ausrichtung in St. Franziskus getroffen. Dabei sind auch die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren für eine bessere und effektive Arbeitsweise eingeflossen.
Eine Projektgruppe, bestehend aus 4-5 Personen (Pfarrer Belting, Susanne Goette, Lutz Priebe und Matthias Clessienne) wird die Ideen, Pläne und Termine koordinieren und die Gesamtentwicklung verantworten.
Es wurden acht Untergruppen gebildet, die sich unter anderem mit der Entwicklung des Standortes St. Johannes, der Beteiligung der Gruppen und Initiativen, der Organisation von Verwaltung und Büros und mit Ideen zur „Nachnutzung“ der Standorte Liebfrauen und St. Peter befassen.
Erste aktive Mitglieder für die Untergruppen legten Kirchenvorstand und Pfarreirat in einer gemeinsamen Besprechung am 10.02. fest. Weitere Teilnehmer für jede Untergruppe werden aus den Gemeindeausschüssen sichergestellt. Jede Untergruppe soll aus mindestens 3-4 Mitgliedern bestehen. Sollte weiterer Bedarf bei der Mitwirkung in den Untergruppen bestehen, wird dies ggf. berücksichtigt.
Diese Information ist ein erster Schritt, die Öffentlichkeit zu informieren. Die Gremien halten regelmäßige Infos und mögliche weitere Beteiligungsformen für sehr wichtig.
Norbert Gatz
Ausrichtung Immobilienkonzept
Stand Januar 2025
Der Pfarreirat hat sich für eine zentrale Ausrichtung des Immobilienkonzepts entschieden.
Die Entscheidung im Wortlaut:
Zum Ende des Immobilienprozesses hat die Pfarrei St. Franziskus EINEN Standort entwickelt (statt bisher drei). Es sollen an diesem Ort die Kirche, das Pfarrbüro und ein zentraler, größerer Versammlungsraum bestehen bleiben.
Langfristig werden an diesem Ort auch wichtige, größere Aktivitäten gebündelt werden.
Nach Entscheidung für den einen Standort werden die beiden anderen Kirchen verabschiedet, sobald ein pastoral qualifiziertes Umnutzungskonzept besteht.
Nach Verabschiedung der beiden Kirchen sollen – solange Bedarf ist und Ressourcen (personell, finanziell) zur Verfügung stehen – an den zwei Kirchorten beziehungsweise in den Stadtteilen Räume für Begegnung und Gebet bestehen bleiben oder
(im Ersatz) neu entstehen.
Hier geht es zu den Schritten des Immobilienkonzeptes:
Weiterentwicklung der Immobilen und der Pastoral in St. Franziskus
Update Ende März 2026 zur Pfarrbücherei St. Johannes
Bedingt durch den Immobilienprozess wird die Pfarrbücherei St. Johannes im Laufe dieses Jahres schließen. Ein genauer Termin wird bekannt gegeben, wenn er feststeht. Damit geht die Geschichte einer jahrzehntealten Institution zu Ende, die über so lange Zeit ein wichtiger Ort für viele Menschen war und ist. Die neue Nutzung der Räume wird in Kooperation mit den Maltesern – den Besitzern der Immobilie – durchdacht und erarbeitet, soll aber möglichst vielen Menschen in unserer Pfarrei als Anknüpfungspunkt dienen und ein neuer Ort für die ganze Pfarrei werden. Wenn es dazu Konkretes gibt, werden wir darüber informieren.
An dieser Stelle aber schon jetzt ein herzliches Danke an alle Engagierten in der Bücherei! Was Sie geleistet haben, ist grandios und wird gebührend verabschiedet und gefeiert werden. Auch dazu gibt es weitere Informationen!
Stand März 2026
Auch wenn der Prozess der Immobilienentwicklung gerade in der ersten Phase ist und noch vieles nicht klar ist, tut sich doch einiges. Zum einen hat sich die Projektgruppe, die den Prozess steuert, mit zwei Beratern getroffen, um erste Schritte auf dem Weg zu definieren und strukturieren und bespricht gerade die Arbeitsaufträge für die einzelnen Gruppen, die dann auch in die Gemeinde ausstrahlen werden. Dazu werden immer wieder neue Informationen veröffentlicht.
Zum anderen steht jetzt schon fest, dass Niklas Belting im Laufe der kommenden Wochen aus dem Pfarr-haus Liebfrauen ausziehen wird in eine privat angemietete Wohnung. Hier ist ein erster konkreter Schritt sichtbar. Wichtig ist an dieser Stelle, dass es bisher keinen weiteren Zeitplan für die Verabschiedung und Umnutzung der Kirchen Liebfrauen und St. Peter und aller weiterer Notwendigkeiten gibt. Die Projektgruppe, bestehend aus Susanne Goette (Kirchenvorstand), Lutz Priebe (Pfarreirat), Petra Hölzle (Pfarrsekretärin), Pastoralreferent Matthias Clessienne und Pfarrer Niklas Belting) hält Sie weiterhin über alles Wichtige auf dem Laufenden und ist immer ansprechbar bei Fragen oder Unsicherheiten.
Pfarrer Niklas Belting
Stand Februar 2026
Im vergangenen Herbst (September 2025) wurde die Entscheidung getroffen unsere Kirchen und Gebäude St. Peter und Liebfrauen aufzugeben und die Kirche St. Johannes mit den weiteren Gebäuden als zentralen Begegnungsraum der Pfarrei St. Franziskus weiterzuentwickeln.
Nun erreichen die Pfarrgemeinde berechtigte Nachfragen: Wie geht es weiter? Um die weiteren Schritte zielgerichtet und zukunftsorientiert anzugehen hat sich der Pfarreirat dazu entschieden, die Unterstützung einer Beratung durch die Abteilung Gemeindeentwicklung des Bistums Münster in Anspruch zu nehmen.
Während eines ersten Treffens mit den Beratern und dem Pfarreirat Ende Januar wurden erste Vereinbarungen über die Arbeitsstruktur und den zeitlichen Ablauf zur Entwicklung der Immobilien und der zukünftigen Pastoral, also der inhaltlichen Ausrichtung in St. Franziskus getroffen. Dabei sind auch die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren für eine bessere und effektive Arbeitsweise eingeflossen.
Eine Projektgruppe, bestehend aus 4-5 Personen (Pfarrer Belting, Susanne Goette, Lutz Priebe und Matthias Clessienne) wird die Ideen, Pläne und Termine koordinieren und die Gesamtentwicklung verantworten.
Es wurden acht Untergruppen gebildet, die sich unter anderem mit der Entwicklung des Standortes St. Johannes, der Beteiligung der Gruppen und Initiativen, der Organisation von Verwaltung und Büros und mit Ideen zur „Nachnutzung“ der Standorte Liebfrauen und St. Peter befassen.
Erste aktive Mitglieder für die Untergruppen legten Kirchenvorstand und Pfarreirat in einer gemeinsamen Besprechung am 10.02. fest. Weitere Teilnehmer für jede Untergruppe werden aus den Gemeindeausschüssen sichergestellt. Jede Untergruppe soll aus mindestens 3-4 Mitgliedern bestehen. Sollte weiterer Bedarf bei der Mitwirkung in den Untergruppen bestehen, wird dies ggf. berücksichtigt.
Diese Information ist ein erster Schritt, die Öffentlichkeit zu informieren. Die Gremien halten regelmäßige Infos und mögliche weitere Beteiligungsformen für sehr wichtig.
Norbert Gatz
Ausrichtung Immobilienkonzept
Stand Januar 2025
Der Pfarreirat hat sich für eine zentrale Ausrichtung des Immobilienkonzepts entschieden.
Die Entscheidung im Wortlaut:
Zum Ende des Immobilienprozesses hat die Pfarrei St. Franziskus EINEN Standort entwickelt (statt bisher drei). Es sollen an diesem Ort die Kirche, das Pfarrbüro und ein zentraler, größerer Versammlungsraum bestehen bleiben.
Langfristig werden an diesem Ort auch wichtige, größere Aktivitäten gebündelt werden.
Nach Entscheidung für den einen Standort werden die beiden anderen Kirchen verabschiedet, sobald ein pastoral qualifiziertes Umnutzungskonzept besteht.
Nach Verabschiedung der beiden Kirchen sollen – solange Bedarf ist und Ressourcen (personell, finanziell) zur Verfügung stehen – an den zwei Kirchorten beziehungsweise in den Stadtteilen Räume für Begegnung und Gebet bestehen bleiben oder
(im Ersatz) neu entstehen.
Hier geht es zu den Schritten des Immobilienkonzeptes:



